Regenjacken-Beratung

Eine Regenjacke ist wahrscheinlich DIE Outdoor-Grundausrüstung überhaupt.
Trotzdem nutzen wir sie oftmals nur, wenn wir Regen innig lieben oder ihm nicht ausweichen können. In der Folge werden Regenjacken viel getragen – im Gepäck.
In ihrer Funktion ist sie aber extrem wichtig zum Schutz vor Unterkühlung durch Nässe und damit wiederum doch unerlässlich.



Die besondere Eigenschaft moderner Regenjacken ist nicht die Wasserdichtigkeit – das leistet auch ein Friesennerz – sondern ihre Atmungsaktivität.
Diese ist allerdings nur bis maximal ca. 15 Grad Außentemperatur optimal gewährleistet. Spätestens bei ca. 30 Grad ist Schluss und die Funktionalität der Jacke beschränkt sich auf den reinen Regenschutz.
Der große Vorteil moderner Regenjacken liegt also darin schweißtreibendere Aktivitäten bei kühl-gemäßigten Temperaturen zu betreiben ohne sofort komplett im eigenen Schweiß zu baden.



Worauf muss Du also bei eine Regenjacke achten? In der folgenden Regenjackenberatung erhälst du dazu Empfehlungen und Erläuterungen für die wichtigsten Eigenschaften.
Wähle dazu entweder direkt einen Vorschlag oder beantworte alternativ drei Fragen zum Einsatzzweck (Aktivität, Wetter, Gewicht) für deine individuelle Konfiguration.

Vorschlag vs. Fragebogen

Auswahl zwischen Vorschlag für konkrete Produkt-Eigenschaften für ein breites Einsatzspektrum ODER der Nutzung des Fragebogens um individuellen Anforderungen für Produkteigenschaften zu identifizieren.


Regenjacken-Ratgeber (Fragebogen)

Vorschlag Produkt-Eigenschaften:


Beschichtung/ Membran


Die 2-Lagen (Membran) Jacken
sind relativ preisgünstig und für die meisten moderaten Aktivitäten geeignet. Sie sind robuster als beschichtete Jacken, aber auf Grund ihrer Konstruktion mit einem Innen(netz)futter auch die schwersten Jacken.

Regenjackenberatung 2-Lagen Jacke
Regenjackenberatung 2-Lagen Jacke

Kapuze


Kapuzen ohne Schirm machen bestenfalls unter einem Fahrradhelm noch Sinn. Daher sollte jede Regenjacke einen Kapuzenschirm – idealerweise sogar verstärkt – besitzen.
Anderenfalls läuft das Wasser direkt ins Gesicht. Mit der Verstärkung bleibt die Kapuze auch bei intensiven Regen in Form.


Die Kapuzen sollte über Gummizüge am Kopf fixierbar sein.
So bleibt die Kapuze in Position – ob bei Kopfbewegungen oder starkem Wind.

Kragen


Je höher der Kragen, desto besser wird das Gesicht vor (auskühlenden) Wind geschützt. In Kombination mit einer fixierbaren Kapuze außerst effektiv bei starkem Wind.


Hierbei handelt es sich um eine Art kurze innere „Abdeckleiste“ im oberen Bereich des Reißverschlusses.
Diese Leiste aus relativ weichen Material (z.B. Fleece) soll die empfindliche Gesichtshaut vor dem robusten Reißverschluss-Material schützen.

Ärmel


Sehr nützlich damit der Regen nicht durch starken Wind oder beim Arm anheben über die Ärmel eindringt. Oftmals asymmetrisch geformt und mit Klettverschluss.

Vorteile

  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (günstiger sind nur noch beschichtete Jacken)
  • geeignet für alle moderate schweißtreibende Aktivitäten (z.B. Tageswanderungen)

Nachteile

Fragebogen

1. Haupt-Aktivität?

Die Frage zielt hauptsächlich auf die notwendige Atmungsaktivität ab.
Allerdings kann die Aktivität auch besondere Anforderungen an die Robustheit der Jacke stellen (z.B. Felskontakt, schwerer Rucksack, etc.).
Zusätzlich gibt es oftmals aktivitätsspezifische Produkteigenschaften (z.B. verlängerter Rücken beim Radfahren).


Empfohlene aktivitätspezifische Produkt-Eigenschaften:

Kapuze


Kapuzen ohne Schirm machen bestenfalls unter einem Fahrradhelm noch Sinn. Daher sollte jede Regenjacke einen Kapuzenschirm – idealerweise sogar verstärkt – besitzen.
Anderenfalls läuft das Wasser direkt ins Gesicht. Mit der Verstärkung bleibt die Kapuze auch bei intensiven Regen in Form.


Die Kapuzen sollte über Gummizüge am Kopf fixierbar sein.
So bleibt die Kapuze in Position – ob bei Kopfbewegungen oder starkem Wind.

Kragen


Je höher der Kragen, desto besser wird das Gesicht vor (auskühlenden) Wind geschützt. In Kombination mit einer fixierbaren Kapuze außerst effektiv bei starkem Wind.


Hierbei handelt es sich um eine Art kurze innere „Abdeckleiste“ im oberen Bereich des Reißverschlusses.
Diese Leiste aus relativ weichen Material (z.B. Fleece) soll die empfindliche Gesichtshaut vor dem robusten Reißverschluss-Material schützen.

Ärmel


Bei einem vorgeformten Ellenbogenbereich ist der Ärmel leicht zur Ellenbogeninnenseite „vorgebogen“.
Damit zieht sich Ärmel bei stärkeren Armbewegung (z.B. mit Wanderstöcken) weniger stark zurück.


Sehr nützlich damit der Regen nicht durch starken Wind oder beim Arm anheben über die Ärmel eindringt. Oftmals asymmetrisch geformt und mit Klettverschluss.

Zusatz-Belüftung


Um bei schweißtreibenden Aktivitäten die Atmungsaktivität der Jacke zu unterstützen, sind Unterarm-Belüftungen am effizientesten.
Zur optimalen Regulierung am besten mittels 2-Wege-Reißverschluss.

Kapuze


Kapuzen ohne Schirm machen bestenfalls unter einem Fahrradhelm noch Sinn. Daher sollte jede Regenjacke einen Kapuzenschirm – idealerweise sogar verstärkt – besitzen.
Anderenfalls läuft das Wasser direkt ins Gesicht. Mit der Verstärkung bleibt die Kapuze auch bei intensiven Regen in Form.


Die Kapuzen sollte über Gummizüge am Kopf fixierbar sein.
So bleibt die Kapuze in Position – ob bei Kopfbewegungen oder starkem Wind.

Kragen


Je höher der Kragen, desto besser wird das Gesicht vor (auskühlenden) Wind geschützt. In Kombination mit einer fixierbaren Kapuze außerst effektiv bei starkem Wind.


Hierbei handelt es sich um eine Art kurze innere „Abdeckleiste“ im oberen Bereich des Reißverschlusses.
Diese Leiste aus relativ weichen Material (z.B. Fleece) soll die empfindliche Gesichtshaut vor dem robusten Reißverschluss-Material schützen.

Jackentaschen


Sobald du den Hüftgurt deines Rucksacks benutzt, sind Jackentaschen auf Hüfthöhe nutzlos.
Du kannst sie dann nicht mehr nutzen, musst den Inhalt ggf. vorher umpacken und im schlimmsten Fall drückt der Reißverschluss wegen des gewichtstragenden Hüftgurtes auf die Haut.


Durch den Verlust der Hüfttaschen sind große Brusttaschen für Ausrüstung, die man schnell im Zugriff haben möchte, umso wichtiger (z.B. Handschuhe, Karte/ GPS, Smartphone, Snack, etc.).

Ärmel


Bei einem vorgeformten Ellenbogenbereich ist der Ärmel leicht zur Ellenbogeninnenseite „vorgebogen“.
Damit zieht sich Ärmel bei stärkeren Armbewegung (z.B. mit Wanderstöcken) weniger stark zurück.


Sehr nützlich damit der Regen nicht durch starken Wind oder beim Arm anheben über die Ärmel eindringt. Oftmals asymmetrisch geformt und mit Klettverschluss.

Zusatz-Belüftung


Um bei schweißtreibenden Aktivitäten die Atmungsaktivität der Jacke zu unterstützen, sind Unterarm-Belüftungen am effizientesten.
Zur optimalen Regulierung am besten mittels 2-Wege-Reißverschluss.

Kapuze


Kapuzen ohne Schirm machen bestenfalls unter einem Fahrradhelm noch Sinn. Daher sollte jede Regenjacke einen Kapuzenschirm – idealerweise sogar verstärkt – besitzen.
Anderenfalls läuft das Wasser direkt ins Gesicht. Mit der Verstärkung bleibt die Kapuze auch bei intensiven Regen in Form.


Die Kapuzen sollte über Gummizüge am Kopf fixierbar sein.
So bleibt die Kapuze in Position – ob bei Kopfbewegungen oder starkem Wind.

Kragen


Je höher der Kragen, desto besser wird das Gesicht vor (auskühlenden) Wind geschützt. In Kombination mit einer fixierbaren Kapuze außerst effektiv bei starkem Wind.


Hierbei handelt es sich um eine Art kurze innere „Abdeckleiste“ im oberen Bereich des Reißverschlusses.
Diese Leiste aus relativ weichen Material (z.B. Fleece) soll die empfindliche Gesichtshaut vor dem robusten Reißverschluss-Material schützen.

Jackentaschen


Sobald du den Hüftgurt deines Rucksacks benutzt, sind Jackentaschen auf Hüfthöhe nutzlos.
Du kannst sie dann nicht mehr nutzen, musst den Inhalt ggf. vorher umpacken und im schlimmsten Fall drückt der Reißverschluss wegen des gewichtstragenden Hüftgurtes auf die Haut.


Durch den Verlust der Hüfttaschen sind große Brusttaschen für Ausrüstung, die man schnell im Zugriff haben möchte, umso wichtiger (z.B. Handschuhe, Karte/ GPS, Smartphone, Snack, etc.).

Ärmel


Bei einem vorgeformten Ellenbogenbereich ist der Ärmel leicht zur Ellenbogeninnenseite „vorgebogen“.
Damit zieht sich Ärmel bei stärkeren Armbewegung (z.B. mit Wanderstöcken) weniger stark zurück.


Sehr nützlich damit der Regen nicht durch starken Wind oder beim Arm anheben über die Ärmel eindringt. Oftmals asymmetrisch geformt und mit Klettverschluss.

Zusatz-Belüftung


Um bei schweißtreibenden Aktivitäten die Atmungsaktivität der Jacke zu unterstützen, sind Unterarm-Belüftungen am effizientesten.
Zur optimalen Regulierung am besten mittels 2-Wege-Reißverschluss.

Reißverschluss


Der für das Bergsteigen typische Klettergurt ist umso leichter zu benutzen, wenn die Regenjacke einen 2-Wege-Reißverschluss hat.
So kann der Reißverschluss oben geschlossen bleiben und weiterhin Schutz vor Regen bieten, während er im unteren Bereich die Nutzung des Klettergurtes ermöglicht.

Kapuze


Kapuzen ohne Schirm machen bestenfalls unter einem Fahrradhelm noch Sinn. Daher sollte jede Regenjacke einen Kapuzenschirm – idealerweise sogar verstärkt – besitzen.
Anderenfalls läuft das Wasser direkt ins Gesicht. Mit der Verstärkung bleibt die Kapuze auch bei intensiven Regen in Form.


Die Kapuzen sollte über Gummizüge am Kopf fixierbar sein.
So bleibt die Kapuze in Position – ob bei Kopfbewegungen oder starkem Wind.


Die Kapuzen sollte groß genug sein, um sie über einen Helm ziehen zu können

Kragen


Je höher der Kragen, desto besser wird das Gesicht vor (auskühlenden) Wind geschützt. In Kombination mit einer fixierbaren Kapuze außerst effektiv bei starkem Wind.


Hierbei handelt es sich um eine Art kurze innere „Abdeckleiste“ im oberen Bereich des Reißverschlusses.
Diese Leiste aus relativ weichen Material (z.B. Fleece) soll die empfindliche Gesichtshaut vor dem robusten Reißverschluss-Material schützen.

Jackentaschen


Sobald du den Hüftgurt deines Rucksacks benutzt, sind Jackentaschen auf Hüfthöhe nutzlos.
Du kannst sie dann nicht mehr nutzen, musst den Inhalt ggf. vorher umpacken und im schlimmsten Fall drückt der Reißverschluss wegen des gewichtstragenden Hüftgurtes auf die Haut.


Durch den Verlust der Hüfttaschen sind große Brusttaschen für Ausrüstung, die man schnell im Zugriff haben möchte, umso wichtiger (z.B. Handschuhe, Karte/ GPS, Smartphone, Snack, etc.).

Ärmel


Bei einem vorgeformten Ellenbogenbereich ist der Ärmel leicht zur Ellenbogeninnenseite „vorgebogen“.
Damit zieht sich Ärmel bei stärkeren Armbewegung (z.B. mit Wanderstöcken) weniger stark zurück.


Sehr nützlich damit der Regen nicht durch starken Wind oder beim Arm anheben über die Ärmel eindringt. Oftmals asymmetrisch geformt und mit Klettverschluss.

Kapuze


Kapuzen ohne Schirm machen bestenfalls unter einem Fahrradhelm noch Sinn. Daher sollte jede Regenjacke einen Kapuzenschirm – idealerweise sogar verstärkt – besitzen.
Anderenfalls läuft das Wasser direkt ins Gesicht. Mit der Verstärkung bleibt die Kapuze auch bei intensiven Regen in Form.


Die Kapuzen sollte über Gummizüge am Kopf fixierbar sein.
So bleibt die Kapuze in Position – ob bei Kopfbewegungen oder starkem Wind.


Die Kapuzen sollte groß genug sein, um sie über einen Helm ziehen zu können

Kragen


Je höher der Kragen, desto besser wird das Gesicht vor (auskühlenden) Wind geschützt.


Hierbei handelt es sich um eine Art kurze innere „Abdeckleiste“ im oberen Bereich des Reißverschlusses.
Diese Leiste aus relativ weichen Material (z.B. Fleece) soll die empfindliche Gesichtshaut vor dem robusten Reißverschluss-Material schützen.

Ärmel


Sehr nützlich damit der Regen nicht durch starken Wind oder beim Arm anheben über die Ärmel eindringt. Oftmals asymmetrisch geformt und mit Klettverschluss.

Schnitt/ Passform


Beim Radfahren ist man meist leicht vorgebeugt über dem Lenker. Ohne verlängerten Rückenbereich bestünde so das Risiko, dass die Jacke zu hoch rutscht und nicht mehr den gesamten Rücken abdeckt.

Kapuze


Kapuzen ohne Schirm machen bestenfalls unter einem Fahrradhelm noch Sinn. Daher sollte jede Regenjacke einen Kapuzenschirm – idealerweise sogar verstärkt – besitzen.
Anderenfalls läuft das Wasser direkt ins Gesicht. Mit der Verstärkung bleibt die Kapuze auch bei intensiven Regen in Form.


Die Kapuzen sollte über Gummizüge am Kopf fixierbar sein.
So bleibt die Kapuze in Position – ob bei Kopfbewegungen oder starkem Wind.

Kragen


…idealerweise aus einem Stretchmaterial oder Neopren

Schnitt/ Passform


…idealerweise aus einem Stretchmaterial oder Neopren

Ärmel


…idealerweise aus Neopren

2. typisches Wetter?

Neben der Atmungsaktivität (und Haltbarkeit) bestimmt vor allem das Wetter die passende Jacke. Wenn es fast nie regnet, sind leichte Jacken im Rucksack wichtig.
Wenn es hingegegen besonders viel oder stark regnet, dann benötigt man leistungsfähigere Membranen.


Optional: 3. Gewicht?

Solltest du mit den Empfehlungen basierend auf Frage 1 und 2 hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Gewicht noch nicht zufrieden sein, kannst du hier nachjustieren.
Grundsätzlich ist eine zusätzliche Anpassung nicht notwendig und kann zu unnötigen Mehrkosten führen.
Erst die Kombination aus Antworten zu den Fragen 1 bis 3 ermöglicht es die grundlegend passenden Eigenschaften einer Regenjacke zu bestimmen.


Empfohlene gewichtsreduzierende Produkt-Eigenschaften:

Reißverschluss


Ein wasserdichter Reißverschluss reduziert Gewicht, da auf zusätzliches Material für eine Abdeckleiste verzichtet werden kann.

Empfohlene Produkt-Eigenschaften für Kombination aus Aktivität, Wetter und Gewicht:

Beschichtung/ Membran


Die beschichtete Jacke enthält keine Membran sondern eine dünne PU-Beschichtung.
Sie sind sehr günstig und oftmals umweltfreundlicher, da sie nicht wie die meisten Membranen mit PFC hergestellt werden.
Zufriedenstellend atmungsaktiv sind allerdings nur mikroporöse Beschichtungen. Trotzdem erreichen sie nicht die Leistungsfähigkeit von Membranjacken.

Beschichtung/ Membran


Die beschichtete Jacke enthält keine Membran sondern eine dünne PU-Beschichtung.
Sie sind sehr günstig, leicht und oftmals umweltfreundlicher, da sie nicht wie die meisten Membranen mit PFC hergestellt werden.
Zufriedenstellend atmungsaktiv sind allerdings nur mikroporöse Beschichtungen. Trotzdem erreichen sie nicht die Leistungsfähigkeit von Membranjacken.

Beschichtung/ Membran


Die 2-Lagen (Membran) Jacken
sind relativ preisgünstig und für die meisten moderaten Aktivitäten geeignet. Sie sind robuster als beschichtete Jacken, aber auf Grund ihrer Konstruktion mit einem Innen(netz)futter auch die schwersten Jacken.

Beschichtung/ Membran


Die 2,5-Lagen Jacke sind wesentlich leichter und atmungsaktiver als 2-Lagen Jacken.
Diese Vorteile sind aber auch mit einem wesentlich höheren Preis erkauft.

Beschichtung/ Membran


Die 2-Lagen (Membran) Jacken
sind relativ preisgünstig und für die meisten moderaten Aktivitäten geeignet. Sie sind robuster als beschichtete Jacken, aber auf Grund ihrer Konstruktion mit einem Innen(netz)futter auch die schwersten Jacken.
Sie sind für (Tages-)Wanderungen ohne schweres Gepäck auch für Stark- oder Dauerregen völlig ausreichend.

Beschichtung/ Membran


Die 2,5-Lagen Jacke sind wesentlich leichter und atmungsaktiver als 2-Lagen Jacken.
Diese Vorteile sind aber auch mit einem wesentlich höheren Preis erkauft.

Beschichtung/ Membran


Die 2,5-Lagen Jacke ist grundsätzlich nicht für Touren mit mittelschweren Gepäck geeignet.
In trockenen Gebieten wirst du die Jacke aber nur gelegentlich tragen, so dass die schädigende mechanische Belastung durch das Gepäck entsprechend überschaubar bleibt.

Beschichtung/ Membran


Die 2,5-Lagen Jacke ist grundsätzlich nicht für Touren mit mittelschweren Gepäck geeignet.
In trockenen Gebieten wirst du die Jacke aber nur gelegentlich tragen, so dass die schädigende mechanische Belastung durch das Gepäck entsprechend überschaubar bleibt.

Beschichtung/ Membran


Auf Wanderungen mit mittelschweren Gepäck sind rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke optimal.
Sie sind wesentlich leichter als 2-Lagen Jacken, aber nicht so teuer wie die noch leistungsfähigen 3-Lagen Jacken.


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Beschichtung/ Membran


Auf Wanderungen mit mittelschweren Gepäck sind rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke optimal.
Sie sind wesentlich leichter als 2-Lagen Jacken, aber nicht so teuer wie die noch leistungsfähigen 3-Lagen Jacken.


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Beschichtung/ Membran


Die 3-Lagen Jacke ist die atmungsaktivste und robusteste Regenjacke.
Wenn Du auf Touren mit mittelschweren Gepäck regelmäßig viel Regen erwartest, ist sie genau das richtige. Allerdings hat diese Leistungsfähigkeit auch seinen (hohen) Preis.


3-Lagen Jacken sind konstruktionsbedingt normalerweise rucksacktauglich. Mit dem Ultra-Leicht-Trend sind aber auch weniger robuste 3-Lagen Konstruktionen verfügbar.
Daher solltest Du darauf achten, dass die Rucksacktauglichkeit nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Beschichtung/ Membran


Wenn Du vorwiegend mit mittelschweren Gepäck unterwegs bist, wo oftmals mit Stark- oder Dauerregen zu rechnen ist, wäre eigentlich die 3-Lagen Jacke optimal.
Wenn Du Gewicht und Geld sparen möchtest, dann kannst Du aber auch auf rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke zurückgegreifen.


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Beschichtung/ Membran


Unter normalen Umständen wäre eine 3-Lagen Jacke die optimale Wahl für Trekkingtouren.
Wenn Du aber vorwiegend in sehr trockenen Regionen unterwegs bist und die Jacke daher nur selten trägst,
kannst du aus Gewichts- und Geldspargründen auch auf eine rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke zurückgegreifen.
Bedenke aber, dass hohe mechanischer Belastung ihre Lebensdauer reduzieren kann (z.B. schweres Gepäck, Felskontakt).


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Beschichtung/ Membran


Unter normalen Umständen wäre eine 3-Lagen Jacke die optimale Wahl für Trekkingtouren.
Wenn Du aber vorwiegend in sehr trockenen Regionen unterwegs bist und die Jacke daher nur selten trägst,
kannst du aus Gewichts- und Geldspargründen auch auf eine rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke zurückgegreifen.
Bedenke aber, dass hohe mechanischer Belastung ihre Lebensdauer reduzieren kann (z.B. schweres Gepäck, Felskontakt).
Noch leichter als eine 2,5-Lagen Jacke ist lediglich eine beschichtete Jacke. Diese sind aber noch empfindlicher gegenüber mechanischer Belastung und daher ungeeignet fürs Trekking.


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Beschichtung/ Membran


Die 3-Lagen Jacke ist die atmungsaktivste und robusteste Regenjacke.
Aus diesem Grund ist sie die ideale Jacke für Trekkingtouren. Allerdings ist diese Leistungsfähigkeit auch sehr teuer.


3-Lagen Jacken sind konstruktionsbedingt normalerweise rucksacktauglich. Mit dem Ultra-Leicht-Trend sind aber auch weniger robuste 3-Lagen Konstruktionen verfügbar.
Daher solltest Du darauf achten, dass die Rucksacktauglichkeit nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Beschichtung/ Membran


Wenn du auf einer klassischen Trekkingtour eine etwas leichtere Regenjacke mitnehmen möchtest, dann kannst du auch auf eine rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke zurückgreifen.
Bedenke aber, dass hohe mechanischer Belastung ihre Lebensdauer reduzieren kann (z.B. schweres Gepäck, Felskontakt).


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Beschichtung/ Membran


Die 3-Lagen Jacke ist die atmungsaktivste und robusteste Regenjacke.
Wenn die höchsten Ansprüche an Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit gestellt werden – aber auch NUR unter diesen Umständen – solltest Du auf eine Membran zurückgreifen, bei deren Herstellung (noch) PFC verwendet wird.
Dieser High-Performance Bereich ist erreicht, wenn du mit sehr schweren Gepäck tagelang in Dauer- und/oder Starkregen unterwegs bist (z.B. Skandinavien, Patagonien).
Die Betonung liegt auf „tagelang“, d.h. wenn Du nur gelegentlich solche Umstände erwartest dann verzichte bitte auf PFC Membranen. Sie sind nicht nur sehr teuer sondern vor allem ökologisch höchst bedenklich!
Die Jacken mit PFC-freier Membrane kommen bereits sehr nah an die Leistungsfähigkeit heran.


3-Lagen Jacken sind konstruktionsbedingt normalerweise rucksacktauglich. Mit dem Ultra-Leicht-Trend sind aber auch weniger robuste 3-Lagen Konstruktionen verfügbar.
Daher solltest Du darauf achten, dass die Rucksacktauglichkeit nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Beschichtung/ Membran


Die 3-Lagen Jacke ist die atmungsaktivste und robusteste Regenjacke.
Wenn die höchsten Ansprüche an Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit gestellt werden – aber auch NUR unter diesen Umständen – solltest Du auf eine Membran zurückgreifen, bei deren Herstellung (noch) PFC verwendet wird.
Dieser High-Performance Bereich ist erreicht, wenn du mit sehr schweren Gepäck tagelang in Dauer- und/oder Starkregen unterwegs bist (z.B. Skandinavien, Patagonien).
Die Betonung liegt auf „tagelang“, d.h. wenn Du nur gelegentlich solche Umstände erwartest dann verzichte bitte auf PFC Membranen. Sie sind nicht nur sehr teuer sondern vor allem ökologisch höchst bedenklich!
PFC-freie Membranen kommen bereits sehr nah an die Leistungsfähigkeit heran.
Signifikante Gewichtseinsparungen bei der Wahl der Lagenanzahl ist erst durch 2,5-Lagen Jacken möglich. Ihre Schwäche ist aber die geringere Belastbarkeit. Das (tage-)lange Tragen von schweren Gepäck schränkt ihre Haltbarkeit zu stark ein.


3-Lagen Jacken sind konstruktionsbedingt normalerweise rucksacktauglich. Mit dem Ultra-Leicht-Trend sind aber auch weniger robuste 3-Lagen Konstruktionen verfügbar.
Daher solltest Du darauf achten, dass die Rucksacktauglichkeit nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Beschichtung/ Membran


Unter normalen Umständen wäre eine 3-Lagen Jacke die optimale Wahl fürs Bergsteigen.
Wenn Du aber vorwiegend in sehr trockenen Regionen unterwegs bist und die Jacke daher nur selten trägst,
kannst du aus Gewichts- und Geldspargründen auch auf eine rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke zurückgegreifen.
Bedenke aber, dass hohe mechanischer Belastung ihre Lebensdauer reduzieren kann (z.B. Felskontakt beim Klettern).


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Beschichtung/ Membran


Unter normalen Umständen wäre eine 3-Lagen Jacke die optimale Wahl fürs Bergsteigen.
Wenn Du aber vorwiegend in sehr trockenen Regionen unterwegs bist und die Jacke daher nur selten trägst,
kannst du aus Gewichts- und Geldspargründen auch auf eine rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke zurückgegreifen.
Bedenke aber, dass hohe mechanischer Belastung ihre Lebensdauer reduzieren kann (z.B. Felskontakt beim Klettern).
Noch leichter als eine 2,5-Lagen Jacke ist lediglich eine beschichtete Jacke. Diese sind aber noch empfindlicher gegenüber mechanischer Belastung und daher ungeeignet fürs Bergsteigen.


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Reißverschluss


Der für das Bergsteigen typische Klettergurt ist umso leichter zu benutzen, wenn die Regenjacke einen 2-Wege-Reißverschluss hat.
So kann der Reißverschluss oben geschlossen bleiben und weiterhin Schutz vor Regen bieten, während er im unteren Bereich die Nutzung des Klettergurtes ermöglicht.


Ein wasserdichter Reißverschluss reduziert Gewicht, da auf zusätzliches Material für eine Abdeckleiste verzichtet werden kann.

Beschichtung/ Membran


Die 3-Lagen Jacke ist die atmungsaktivste und robusteste Regenjacke (z.B. Felskontakt).
Aus diesem Grund ist sie die ideale Jacke fürs Bergsteigen. Allerdings ist diese Leistungsfähigkeit auch sehr teuer.


3-Lagen Jacken sind konstruktionsbedingt normalerweise rucksacktauglich. Mit dem Ultra-Leicht-Trend sind aber auch weniger robuste 3-Lagen Konstruktionen verfügbar.
Daher solltest Du darauf achten, dass die Rucksacktauglichkeit nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Beschichtung/ Membran


Wenn du beim Bergsteigen eine etwas leichtere Regenjacke mitnehmen möchtest, dann kannst du auch auf eine rucksacktaugliche 2,5-Lagen Jacke zurückgreifen.
Bedenke aber, dass hohe mechanischer Belastung ihre Lebensdauer reduzieren kann (z.B. Felskontakt beim Klettern).


Die klassische 2,5-Lagen Jacke ist nicht rucksackgeeignet! Deren Innenfutter ist viel zu dünn, um die Membran vor mechanischer Belastung durch Gepäck zu schützen.
Daher unbedingt auf diese Eigenschaft achten, sonst verkürzt sich die Lebensdauer deiner Jacke signifikant.

Reißverschluss


Der für das Bergsteigen typische Klettergurt ist umso leichter zu benutzen, wenn die Regenjacke einen 2-Wege-Reißverschluss hat.
So kann der Reißverschluss oben geschlossen bleiben und weiterhin Schutz vor Regen bieten, während er im unteren Bereich die Nutzung des Klettergurtes ermöglicht.


Ein wasserdichter Reißverschluss reduziert Gewicht, da auf zusätzliches Material für eine Abdeckleiste verzichtet werden kann.

Beschichtung/ Membran


Die 3-Lagen Jacke ist die atmungsaktivste und robusteste Regenjacke.
Wenn die höchsten Ansprüche an Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit gestellt werden – aber auch NUR unter diesen Umständen – solltest Du auf eine Membran zurückgreifen, bei deren Herstellung (noch) PFC verwendet wird.
Dieser High-Performance Bereich ist erreicht, wenn du die Jacke überwiegend hoher mechanischer Belastung in Dauer- und/oder Starkregen aussetzt (z.B. viel Felskontakt in sehr feuchten alpinen Regionen).
Die Betonung liegt auf „überwiegend“, d.h. wenn Du nur gelegentlich solche Umstände erwartest dann verzichte bitte auf PFC Membranen. Sie sind nicht nur sehr teuer sondern vor allem ökologisch höchst bedenklich!
Die Jacken mit PFC-freier Membrane kommen bereits sehr nah an die Leistungsfähigkeit heran.


3-Lagen Jacken sind konstruktionsbedingt normalerweise rucksacktauglich. Mit dem Ultra-Leicht-Trend sind aber auch weniger robuste 3-Lagen Konstruktionen verfügbar.
Daher solltest Du darauf achten, dass die Rucksacktauglichkeit nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Beschichtung/ Membran


Die 3-Lagen Jacke ist die atmungsaktivste und robusteste Regenjacke.
Wenn die höchsten Ansprüche an Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit gestellt werden – aber auch NUR unter diesen Umständen – solltest Du auf eine Membran zurückgreifen, bei deren Herstellung (noch) PFC verwendet wird.
Dieser High-Performance Bereich ist erreicht, wenn du die Jacke überwiegend hoher mechanischer Belastung in Dauer- und/oder Starkregen aussetzt (z.B. viel Felskontakt in sehr feuchten alpinen Regionen).
Die Betonung liegt auf „überwiegend“, d.h. wenn Du nur gelegentlich solche Umstände erwartest dann verzichte bitte auf PFC Membranen. Sie sind nicht nur sehr teuer sondern vor allem ökologisch höchst bedenklich!
Die Jacken mit PFC-freier Membrane kommen bereits sehr nah an die Leistungsfähigkeit heran.
Signifikante Gewichtseinsparungen bei der Wahl der Lagenanzahl ist erst durch 2,5-Lagen Jacken möglich. Ihre Schwäche ist aber die geringere mechanische Belastbarkeit. Der (tage-)lange Felskontakt schränkt ihre Haltbarkeit zu stark ein.


3-Lagen Jacken sind konstruktionsbedingt normalerweise rucksacktauglich. Mit dem Ultra-Leicht-Trend sind aber auch weniger robuste 3-Lagen Konstruktionen verfügbar.
Daher solltest Du darauf achten, dass die Rucksacktauglichkeit nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Reißverschluss


Der für das Bergsteigen typische Klettergurt ist umso leichter zu benutzen, wenn die Regenjacke einen 2-Wege-Reißverschluss hat.
So kann der Reißverschluss oben geschlossen bleiben und weiterhin Schutz vor Regen bieten, während er im unteren Bereich die Nutzung des Klettergurtes ermöglicht.


Ein wasserdichter Reißverschluss reduziert Gewicht, da auf zusätzliches Material für eine Abdeckleiste verzichtet werden kann.

Beschichtung/ Membran


Die beschichtete Jacke enthält keine Membran sondern eine dünne PU-Beschichtung.
Sie sind sehr günstig und oftmals umweltfreundlicher, da sie nicht wie die meisten Membranen mit PFC hergestellt werden.
Zufriedenstellend atmungsaktiv sind allerdings nur mikroporöse Beschichtungen. Trotzdem erreichen sie nicht die Leistungsfähigkeit von Membranjacken.
Beim Radfahren werden Regenjacken auch gerne als reiner Windschutz getragen. Das ist bei PU-beschichteten Regenjacken durchaus kritisch, da PU grundsätzlich UV-empfindlich ist.
Die Wasserdichtigkeit kann so schnell leiden. Wer keine separate Windjacke mitnehmen möchte, sollte lieber auf Membranjacken zurückgreifen (z.B. 2,5-Lagen Jacken).

Beschichtung/ Membran


Die beschichtete Jacke enthält keine Membran sondern eine dünne PU-Beschichtung.
Sie sind sehr günstig, leicht und oftmals umweltfreundlicher, da sie nicht wie die meisten Membranen mit PFC hergestellt werden.
Zufriedenstellend atmungsaktiv sind allerdings nur mikroporöse Beschichtungen. Trotzdem erreichen sie nicht die Leistungsfähigkeit von Membranjacken.
Beim Radfahren werden Regenjacken auch gerne als reiner Windschutz getragen. Das ist bei PU-beschichteten Regenjacken durchaus kritisch, da PU grundsätzlich UV-empfindlich ist.
Die Wasserdichtigkeit kann so schnell leiden. Wer keine separate Windjacke mitnehmen möchte, sollte lieber auf leichte Membranjacken zurückgreifen (z.B. 2,5-Lagen Jacken).

Kapuze


Beim Radfahren kann durchaus auf eine Kapuzen verzichtet werden. Vorteilhafter ist in diesem Fall ein Helmcover.
Dieser ist nicht nur klein und leicht, sondern ermöglicht auch uneingeschränkten Rundum-Blick.

Beschichtung/ Membran


Die 2-Lagen (Membran) Jacken
sind relativ preisgünstig und für die meisten moderaten Aktivitäten geeignet. Sie sind robuster als beschichtete Jacken, aber auf Grund ihrer Konstruktion mit einem Innen(netz)futter auch die schwersten Jacken.

Beschichtung/ Membran


Die 2,5-Lagen Jacke sind wesentlich leichter und atmungsaktiver als 2-Lagen Jacken.
Diese Vorteile sind aber auch mit einem wesentlich höheren Preis erkauft.

Kapuze


Beim Radfahren kann durchaus auf eine Kapuzen verzichtet werden. Vorteilhafter ist in diesem Fall ein Helmcover.
Dieser ist nicht nur klein und leicht, sondern ermöglicht auch uneingeschränkten Rundum-Blick.

Beschichtung/ Membran


Die 2,5-Lagen Jacke sind leistungsfähiger als 2-Lagen Jacken (Wasserdichtigkeit & Atmungsaktivität).
Diese Vorteile sind aber auch mit einem wesentlich höheren Preis erkauft.

Beschichtung/ Membran


Die 2,5-Lagen Jacke sind wesentlich leichter, wasserdichter und atmungsaktiver als 2-Lagen Jacken.
Diese Vorteile sind aber auch mit einem wesentlich höheren Preis erkauft.

Kapuze


Beim Radfahren kann durchaus auf eine Kapuzen verzichtet werden. Vorteilhafter ist in diesem Fall ein Helmcover.
Dieser ist nicht nur klein und leicht, sondern ermöglicht auch uneingeschränkten Rundum-Blick.

Beschichtung/ Membran


Die beschichtete Jacke enthält keine Membran sondern eine dünne PU-Beschichtung.
Sie sind sehr günstig und oftmals umweltfreundlicher, da sie nicht wie die meisten Membranen mit PFC hergestellt werden.
Zufriedenstellend atmungsaktiv sind allerdings nur mikroporöse Beschichtungen. Trotzdem erreichen sie nicht die Leistungsfähigkeit von Membranjacken.

Beschichtung/ Membran


Die beschichtete Jacke enthält keine Membran sondern eine dünne PU-Beschichtung.
Sie sind sehr günstig, leicht und oftmals umweltfreundlicher, da sie nicht wie die meisten Membranen mit PFC hergestellt werden.
Zufriedenstellend atmungsaktiv sind allerdings nur mikroporöse Beschichtungen. Trotzdem erreichen sie nicht die Leistungsfähigkeit von Membranjacken.

Reißverschluss


Ein wasserdichter Reißverschluss reduziert Gewicht, da auf zusätzliches Material für eine Abdeckleiste verzichtet werden kann.


Ein halber Reißverschluss – sprich er endet etwa auf Brusthöhe – spart Gewicht.
Einige Jacken verfügen im unteren Teil dann allerdings über eine Bauchtasche, welche nicht zwangsweise Gewicht einspart. Ingesamt ist der Gewichtsfaktor beim Kajak/ Kanu aber weniger relevant.

Beschichtung/ Membran


Die 2-Lagen (Membran) Jacken
sind relativ preisgünstig und für die meisten moderaten Aktivitäten geeignet. Sie sind robuster als beschichtete Jacken, aber auf Grund ihrer Konstruktion mit einem Innen(netz)futter auch die schwersten Jacken.

Beschichtung/ Membran


Die 2,5-Lagen Jacke sind wesentlich leichter, wasserdichter und atmungsaktiver als 2-Lagen Jacken.
Diese Vorteile sind aber auch mit einem wesentlich höheren Preis erkauft.

Reißverschluss


Ein wasserdichter Reißverschluss reduziert Gewicht, da auf zusätzliches Material für eine Abdeckleiste verzichtet werden kann.


Ein halber Reißverschluss – sprich er endet etwa auf Brusthöhe – spart Gewicht.
Einige Jacken verfügen im unteren Teil dann allerdings über eine Bauchtasche, welche nicht zwangsweise Gewicht einspart. Ingesamt ist der Gewichtsfaktor beim Kajak/ Kanu aber weniger relevant.

Beschichtung/ Membran


Die 3-Lagen Jacke ist die atmungsaktivste und robusteste Regenjacke.
Wenn Du auf deinen Kanu-/Kajak-Touren vor allem viel Regen erwartest, ist sie genau das richtige. Allerdings hat diese Leistungsfähigkeit auch seinen (hohen) Preis.

Beschichtung/ Membran


Wenn auf deinen Kanu-/ Kajak-Touren vorwiegend mit mit Stark- oder Dauerregen zu rechnen ist, wäre eigentlich die 3-Lagen Jacke optimal.
Wenn Du Gewicht und Geld sparen möchtest, dann kannst Du aber auch auf eine 2,5-Lagen Jacke zurückgegreifen.

Reißverschluss


Ein wasserdichter Reißverschluss reduziert Gewicht, da auf zusätzliches Material für eine Abdeckleiste verzichtet werden kann.


Ein halber Reißverschluss – sprich er endet etwa auf Brusthöhe – spart Gewicht.
Einige Jacken verfügen im unteren Teil dann allerdings über eine Bauchtasche, welche nicht zwangsweise Gewicht einspart. Ingesamt ist der Gewichtsfaktor beim Kajak/ Kanu aber weniger relevant.

4. Was ist dir persönlich noch wichtig?

Die grundlegenden Produkteigenschaften sind in den bisherigen Fragen angedeckt. Darüber hinaus hat aber jeder noch sehr individuelle Vorlieben bzw. Ansprüche.

Persönliche Produkt-Vorlieben:

persönliche Passform


Die meisten Jacken enden auf Hüfthöhe bzw. „verrutscht“ das Ende der Jacke gerne auf die Höhe der Taille. Tiefergelegene Körperpartien sind unter Umständen nicht mehr durch die Jacke abgedeckt.
Eine langezogene Jacke – oftmals unterhalb der Taille weiter ausladend – bietet mehr Schutz und einen größeren Übergang zur Regenhose.

ökologische (Fertigungs-) Aspekte


Der Oberstoff wird durch eine Imprägnierung wasserabweisend.
Mittlerweile gibt es bereits PFC-freie und damit ökologisch unbedenkliche Imprägnierungen – teilweise sogar biologische Alternativen.

soziale (Fertigungs-) Aspekte


Neben ökologischen Aspekten spielen auch soziale Aspekte eine wichtige Rolle beim Kauf (z.B. faire Arbeitsbedingungen).
Unabhängige non-profit Organiationen prüfen regelmäßig, ob ihre Mitglieder den strengen Verhaltenskodex und damit die hohen Standards für sozial gerechte Arbeitsbedingungen erfüllen (z.B. Fair Wear Foundation FWF).

Zusammenfassung der Produkt-Eigenschaften

Empfehlungen:

Persönlichen Vorlieben:

outdoorsyRalf

Meine Mama sagt immer „billig gekauft ist doppelt gekauft“. Recht hat sie. Aber auch für teure Jacken kann man Geld verschwenden.
Einerseits weil die wenigsten die Leistungsfähigkeit einer 3-Lagen Jacke wirklich ausschöpfen können – im schlimmsten Fall sogar eine High-Performance Jacke mit ökologisch bedenklicher PFC-Membran oder PFC-Imprägnierung kaufen.
Andererseits halten auch die besten Regenjacken selten länger als ca. 6 bis 7 Jahre. Als erstes lösen sich die (nicht reparablen) Nahtabdichtungen auf der Innenseite und später versagt dann die Wasserdichtigkeit komplett – auch bei bester Pflege!
Ich habe bereits zu billig als auch zu teuer gekauft. Der Ratgeber soll dir helfen meine Fehler zu vermeiden und letztlich finanzielle und ökologische Resourcen zu schonen.

Feedback würde ich mich sehr freuen.