Zeltberatung

Die Übernachtung in der Wildnis unter dem Sternenhimmel ist ein Highlight – vor allem, wenn man beim Einschlafen auch noch Sternschnuppen zählen kann.
Allerdings ist das Vergnügen nicht immer garantiert. Das Wetter kann sich ändern und über Nacht setzt Regen ein oder Moskitos rauben den Schlaf.
Wer ein bisschen mehr Schutz vor dem Wetter und jeglicher Art von ungebetenen Gästen sucht, für den ist das Zelt genau das richtige.



In der folgenden Zeltberatung erhälst du Empfehlungen für die wichtigsten Zelt-Eigenschaften.
Wähle dazu entweder den schnellen Vorschlag für ein Allrounder-Zelt oder beantworte alternativ einige Fragen zum wahrscheinlichsten Einsatzzweck (Tourziel, etc.) für deine individuelle Konfiguration.

Vorschlag vs. Fragebogen

Auswahl zwischen Vorschlag für konkrete Produkt-Eigenschaften für ein breites Einsatzspektrum ODER der Nutzung des Fragebogens um individuellen Anforderungen für Produkteigenschaften zu identifizieren.


Zeltratgeber (Fragebogen)

Vorschlag Produkt-Eigenschaften:

Kuppelzelt Beispiel: „Vaude Campo Compact“(unbezahlte Werbung)

Zeltform


Kuppelzelte sind die Allrounder unter den Zelten.
Das liegt vor allem an ihrer Eigenschaft selbst- bzw. freistehend zu sein und deshalb auch nur wenig Stellplatz in Anspruch zu nehmen. Ihre Trümpfe spielen sie vor allem in wärmeren Regionen aus.
So sind sie zum einen besser belüftet und zum anderen kann das Innenzelt meistens auch ohne Außenzelt erreichtet werden. Ein unschlagbarer Vorteil in warmen und trockenen Nächten.

Zeltberatung Kuppelzelt
Zeltberatung Tunnelzelt Bsp. Vaude Campo Compact 2P

Gestänge


Das Gestänge aus einer Aluminiumlegierung
bietet einen sehr guten Kompromiss aus Stabilität, Gewicht und Preis.

Außenzelt


Silikonbeschichtete Außenzelte
sind besonders UV-beständig. Silikon stärkt zusätzlich die Fadenstruktur, was zu einer überlegenen Weiterreißfestigkeit führt. Aus Kostengründen ist bei diesem Material die Innenseite mit
PU beschichtet. Für die Wasserdichtigkeit ist die silikonisierte Außenseite
entscheidend. Durch die PU-Beschichtung sind sie jedoch etwas schwerer und UV-Strahlen anfälliger als beidseitig silikonisierte Außenzelte.
Die günstigere Alternative zu beidseitig Silikonbeschichteten Material ist insgesamt günstiger, aber PU ist ökologisch nicht unbedenklich (kann Weichmacher enthalten, Recycling ist schwierig und bei Verbrennung ensteht Dioxin).

Zeltboden



Auch sehr hochwertige Zelte haben oftmals lediglich einen PU-beschichteten Zeltboden. Da der Zeltboden kaum direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist,
kann auch auf die gegen mechanischen Abrieb robusteren PU-Beschichtung zurückgegriffen werden. Der Nachteil der UV-Anfälligkeit fällt weniger ins Gewicht.
Um die Haltbarkeit nicht zu gefährden, sollten diese Zeltböden nie in direkter Sonne getrocknet werden.

Gewicht


Vorteile

  • Allround-Zelt für fast alle Wetter (Zeltform)
  • Geringer Stellplatzbedarf (Zeltform)
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis – vor allem bezüglich Gewicht und Haltbarkeit (Außenzelt-Material)
  • zu teuer?

Nachteile

  • Bedingt geeignet für kühl-nasses Wetter, Starkwinde oder Winter (Zeltform)
  • anpassen?

  • Für Trekking/ Bergsteigen ggf. zu schwer (Außenzelt-Material)
  • zu schwer?

  • Eingeschränkte Haltbarkeit bei hoher UV-Strahlung (Außenzelt-Material)
  • anpassen?

Fragebogen

1a. Zeltform: Wohin werden die meisten Tour vermutlich gehen: Wie ist dort normalerweise das Wetter?

Das Klima und vor allem der Platz(-bedarf) haben wesentlichen Einfluss auf die Zeltform.



Empfohlene Produkt-Eigenschaften:

Zeltform


Tunnelzelte sind wahre Raumwunder –
ideal um sich bei schlechten Wetter im Zelt aufzuhalten oder größere Ausrüstung unterzustellen (z.B. Fahrräder).
Der zweite Vorteil ist, dass sie schnell und einfach im Regen aufgebaut werden können, da das Außen- vor dem Innenzelt erreichtet wird.
Sie sind allerdings nicht selbststehend und müssen daher großflächig abgespannt werden. Obwohl windstabil sind sie schlechter belüftet als Kuppelzelte.
Dies wiederum lässt sie aber auch langsamer auskühlen.

Zeltberatung Tunnelzelt Grafik
Zeltberatung Tunnelzelt Bsp. Vaude Arco 2P

Zeltform


Kuppelzelte sind die Allrounder unter den Zelten.
Das liegt vor allem an ihrer Eigenschaft selbst- bzw. freistehend zu sein und deshalb auch nur wenig Stellplatz in Anspruch zu nehmen. Ihre Trümpfe spielen sie vor allem in wärmeren Regionen aus.
So sind sie zum einen besser belüftet und zum anderen kann das Innenzelt meistens auch ohne Außenzelt erreichtet werden. Ein unschlagbarer Vorteil in warmen und trockenen Nächten.

Zeltberatung Kuppelzelt
Zeltberatung Tunnelzelt Bsp. Vaude Campo Compact 2P

Zeltform


Geodäte sind eine Sonderform des Kuppelzeltes.
Durch mindestens ein zusätzlichen Gestängebogen werden sie wesentlich windstabiler.

Zeltberatung Geodätzelt
Zeltberatung Geodät Bsp. Vaude Power Sphaerio 3P

1b. Zeltfixierung: Wohin werden die meisten Tour vermutlich gehen: Wie ist Bodenbeschaffenheit?

In Abhängigkeit von der Bodenbeschaffenheit sind unterschiedliche Zeltfixierung notwendig.



Empfohlene Produkt-Eigenschaften:

Zeltfixierung


Felsnägel sind Nägel mit einem T-Stück unterhalb des Kopfes.
Sie spielen ihre Vorteile dort aus, wo Profilherige keinen Halt mehr finden (z.B. Fels mit Felsspalten). Erdnägel sollten auf Grund ihrer Form aus harten Material bestehen, da sie sonst leicht verbiegen können (z.B. Stahl, Titan).
Oftmals genügen aber auch Profilheringe, die man notfalls mit schweren Steinen fixiert.

Zeltfixierung


Balastbeute oder Anker sind
für sehr weiche Böden optimal geeignet (z.B. feiner Sand oder Schnee). Alternativ können unter Umständen auch Profilheringe mit großer U-Form genutzt werden.
Sollten derart weiche Böden nur selten vorkommen, kann man auch improvisieren und Profilheringe mit den Abspannleinen eingegraben. Hierzu die Leine in der Mitte statt am Heringsende fixieren
und im Boden quer zum Zelt vergraben.

Zeltfixierung


Profilheringe sind für fast alle Böden geeignet.
Je nach Bodenbeschaffenheit gibt ein „idealere“ Profilformen. Die meisten Zelte sind bereits mit geeigneten Heringen ausgestattet, so dass man selten auf eine andere Profilform wechseln muss. Signifikante Unterschiede gibt es nicht.
Die höchste Abdeckung bieten bereits einfache V-förmige Heringe. Für etwas weichere Böden sind Y- oder X-förmige geeignet, da sie sich wegen der zusätzlichen Rippe(n) nicht so leicht seitlich herausdrehen.
Sollte der Untergrund so weich sein, dass auch diese keinen ausreichend Halt mehr bieten, dann empfiehlt sich die U-Form.

2. Innenzeltgröße: Wie viele Personen und Gepäck sollen im Innenzelt Platz im Allgemeinen finden?

Die Hersteller geben die Zeltgröße grundsätzlich in Personenanzahl an. Dabei wird aber meistens nicht der Platzbedarf für das Gepäck berücksichtigt.
Ein 2-Personenzelt ist auf einer Mehrtages-Wanderung dann oftmals nur für eine Person mit Gepäck ausreichend. Zum Schutz vor Wetter und (Krabbel-)Tieren empfiehlt es sich das Gepäck
immer im Innenzelt unterzubringen. Davon ausgenommen sind spezielle Ausrüstungsgegenstände (z.B. Fahrräder) oder die Verpflegung in Bärengebieten.
Weiterhin ist ein gewisser Puffer zu den Zeltwänden sinnvoll, um nicht bei jeder Bewegung von einem Schauer Kondenswasser beglückt zu werden.








Empfohlene Produkt-Eigenschaften:

Innenzelt-Abmaße

Damit weder der Fuss- noch der Kopfbereich des Schlafsacks direkten Kontakt mit der Zeltinnenwand bekommt, empfiehlt sich ein Puffer von mind. 15cm.
Ansonsten könnte sich der Schlafsack in diesen Bereich mit Kondenswasser vollsaugen.

Der Schlafsack sollte nicht direkt gegen die Innenzeltwand drücken. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein Puffer von mind. 15cm zu jeder Innenzeltwand.
Hat man auch Gepäck im Zelt, dann muss auch dafür zusätzlich Platz vorsehen. .

Ausreichend Kopffreiheit kann ein Segen an regenreichen Tagen sein.
Es entspannt nicht nur die Nackenmuskelatur, sondern kann auch diverse Kondenswasserduschen ersparen – insbesondere morgens nach dem Aufwachen. .

Zeltberatung Innenzelt

3. Gewicht: Welche Outdoor-Aktivität hast du größtenteils geplant bzw. wie wird das Zelt meistens transportiert?

Die Outdoor-Aktivität stellt Ansprüche an das Maximal-Gewicht und das Packmaß.
Je körperlich anspruchsvoller die Aktivität bei der du das Zelt selbst tragen musst, desto geringer ist das tolerierbare Maximal-Gewicht des Zeltes.
Insgesamt sollte auch das Packmaß nicht aus dem Auge verloren werden. Dies wird aber ganz wesentlich vom „Transportbehälters“ bestimmt.
Insgesamt gilt: je leichter und kleiner ein Zelt, desto mehr Outdoor-Aktivitäten wirst du damit abdecken können.





Empfohlene Produkt-Eigenschaften:

Gewicht


Bergsteigen stellt die höchsten Ansprüche an das Gewicht. Das Zelt muss extrem leicht. Mit steigender Höhe sinkt die Leistungsfähigkeit.

Gewicht


Wandern/Trekking stellt sehr hohe Ansprüche an das Gewicht. Das Zelt muss sehr leicht sein, da oftmals mehr als 15kg Gepäck getragen werden muss.

Gewicht


Fahrrad fahren stellt erhöhte Ansprüche an das Gewicht. Je hügeliger und länger die Touren, umso leichter sollte es sein.

Gewicht


Kajak und Kanu fahren stellt nur geringe Ansprüche an das Maximal-Gewicht. Auch schwerere Zelte können problemlos transportiert werden.

Gewicht


Kajak und Kanu fahren stellt nur geringe Ansprüche an das Maximal-Gewicht. Auch schwerere Zelte können problemlos transportiert werden.

4. Material (Preis/ Gewicht): Wie (oft) wirst du das Zelt vermutlich nutzen? Soll es noch leichter oder günstiger werden?

Diese Frage zielt auf die notwendige Materialqualität ab. Diese hat entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit bzw. Haltbarkeit des Zeltes.
Das Material entscheidet sich aber vor allem über das Gewicht und den Preis. Je leistungsfähiger das Material, desto teurer ist es.
Die Wahl des richtigen Materials hilft also innhalb der eigenen Preisvorstellungen zu bleiben. Es ist aber auch sehr wichtig, um das maximale Gesamtgewicht möglichst nicht zu überschreiten (siehe Frage 3 „Aktivitäten“).



Empfohlene Produkt-Eigenschaften:

Außenzelt


Silikonbeschichtete Außenzelte
sind besonders UV-beständig. Silikon stärkt zusätzlich die Fadenstruktur, was zu einer überlegenen Weiterreißfestigkeit führt. Es ist leichter, aber auch teurer als PU-beschichtete Zelte.


Bei Ripstop Gewebe wird ein Verstärkungsfaden alle 5 bis 8 mm in das Material integriert.
Vorteile sind ein sehr gutes Gewichts-/Stabilitätsverhältnis sowie die hohe Weiterreißfestigkeit.
Ripstop Gewebe ist etwas teurer als unverstärktes Material.

Zeltboden


Auch sehr hochwertige Zelte haben oftmals lediglich einen PU-beschichteten Zeltboden. Im Bereich der Ultra-light Zelt werden oftmals laminierte Zeltböden verwendet.
Auf die sehr dünnen und eng gewebten Zeltböden, werden dünne Folien aus thermoplastischen PU (TPU) vollflächig aufgeklebt. Trotz PU sind sie somit sehr leicht und leistungsfähig.

Gestänge


Das Gestänge aus einer Aluminiumlegierung bietet
einen sehr guten Kompromiss aus Stabilität, Gewicht und Preis.
Robuster sowie Hitze- und Kältebeständig ist lediglich Carbon.
Diese Vorteile werden aber auch mit einem wesentlich höheren Preis erkauft.

Außenzelt


Silikonbeschichtete Außenzelte
sind besonders UV-beständig. Silikon stärkt zusätzlich die Fadenstruktur, was zu einer überlegenen Weiterreißfestigkeit führt. Aus Kostengründen ist bei diesem Material die Innenseite mit
PU beschichtet. Für die Wasserdichtigkeit ist die silikonisierte Außenseite
entscheidend. Durch die PU-Beschichtung sind sie jedoch etwas schwerer und UV-Strahlen anfälliger als beidseitig silikonisierte Außenzelte.
Die günstigere Alternative zu beidseitig Silikonbeschichteten Material ist insgesamt günstiger, aber PU ist ökologisch nicht unbedenklich (kann Weichmacher enthalten, Recycling ist schwierig und bei Verbrennung ensteht Dioxin).


Bei Ripstop Gewebe wird ein Verstärkungsfaden alle 5 bis 8 mm in das Material integriert.
Vorteile sind ein sehr gutes Gewichts-/Stabilitätsverhältnis sowie die hohe Weiterreißfestigkeit.
Ripstop Gewebe ist etwas teurer als unverstärktes Material.

Zeltboden



Auch sehr hochwertige Zelte haben oftmals lediglich einen PU-beschichteten Zeltboden. Da der Zeltboden kaum direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist,
kann auch auf die gegen mechanischen Abrieb robusteren PU-Beschichtung zurückgegriffen werden. Der Nachteil der UV-Anfälligkeit fällt weniger ins Gewicht.
Um die Haltbarkeit nicht zu gefährden, sollten diese Zeltböden nie in direkter Sonne getrocknet werden.

Gestänge


Das Gestänge aus einer Aluminiumlegierung
bietet einen sehr guten Kompromiss aus Stabilität, Gewicht und Preis.

Außenzelt


PU beschichtete Materialien weisen ebenfalls
eine hohe Wasserdichtigkeit auf. Sie sind relativ elastisch und kältebeständig. Allerdings sind sie empfindlich gegenüber UV-Strahlung. Um dem damit verbundenen Verlust der
Wasserdichtigkeit entgegen zu wirken, ist die Beschichtung relativ dick und damit im Resultat auch insgesamt schwerer. PU ist zudem ökologisch nicht unbedenklich
(kann Weichmacher enthalten, Recycling ist schwierig und bei Verbrennung ensteht Dioxin).
Von noch günstigeren Alternativen wie PVC oder
Aluminiumbedampften Gewebe ist aus funktionalen und teilweise ökologischen Gründen abzuraten.

Zeltboden



Selbst sehr hochwertige Zelte haben oftmals lediglich einen PU-beschichteten Zeltboden. Da der Zeltboden kaum direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist,
kann auf die gegen mechanischen Abrieb robusteren PU-Beschichtung zurückgegriffen werden. Der Nachteil der UV-Anfälligkeit fällt beim Zeltboden weniger ins Gewicht.
Um die Haltbarkeit nicht zu gefährden, sollten diese Zeltböden nie in direkter Sonne getrocknet werden.

Gestänge


Das Gestänge aus einer Aluminiumlegierung
bietet einen sehr guten Kompromiss aus Stabilität, Gewicht und Preis.
Vom schweren Glasfaser ist abzuraten, da es schnell splittert und wenig sturmstabil ist.

5. Was ist dir persönlich noch wichtig?

Die grundlegenden Produkteigenschaften sind in den bisherigen Fragen angedeckt. Darüber hinaus hat aber jeder noch sehr individuelle Vorlieben bzw. Ansprüche.

Persönliche Produkt-Vorlieben:

Ökologische Aspekte


Weichmacher können vor allem in PVC (Polyvinylchlorid) beschichteten Außenzelten vorkommen. Von diesen wird in der Kaufberatung explizit abgeraten.
Ansonsten ist es möglich, dass Weichmacher in der PU-Beschichtung enthalten sind. PU-Beschichtung ohne Weichmacher sind aber bereits verfügbar.


PFC (per- oder polyflourierte Carbone) sind ökologisch nicht abbaubar. Insbesondere die langkettige Version gilt als krebserregend und hormonwirksam.
Genutzt werden diese Verbindungen, um Oberflächen zu imprägnieren und damit (zusätzlich) wasserabweisend zu machen. Mittlerweile gibt es allerdings PFC-freie Imprägnierungen oder sogar
biologische Alternativen.

Soziale Aspekte


Neben ökologischen Aspekten spielen auch soziale Aspekte eine wichtige Rolle beim Kauf (z.B. faire Arbeitsbedingungen).
Unabhängige non-profit Organiationen prüfen regelmäßig, ob ihre Mitglieder den strengen Verhaltenskodex und damit die hohen Standards für
sozial gerechte Arbeitsbedingungen erfüllen (z.B. Fair Wear Foundation FWF).

Anzahl Zelteingänge


Mehrere Eingänge können insbesondere bei Tunnelzelten für eine bessere Durchlüftung sorgen – idealerweise an den gegenüberliegenden Enden des Zeltes


Mehrere Eingänge können insbesondere bei Tunnelzelten für eine bessere Durchlüftung sorgen – idealerweise an den gegenüberliegenden Enden des Zeltes

Zeltkonstruktion


Freistehende Innenzelte sind in Regionen von Vorteil bei denen es nachts trocken und warm ist. Die meisten Kuppelzelte weisen diese Eigenschaft auf.


Sehr nützlich, wenn man bei Regen das Zelt auf- oder abbauen muss. Grundsätzlich haben alle Tunnelzelte diesen Vorteil, aber nur wenige Kuppelzelte. Sie können diese Eigenschaft aber durch eine passende Zeltunterlage erhalten (Gestänge wird in der Unterlage fixiert).

Zusammenfassung der Produkt-Eigenschaften

Meine Empfehlungen:

Deine persönlichen Vorlieben:

outdoorsyRalf

Drei Tipps, die dir helfen könnten unnötige Ausgaben zu vermeiden:

  • Wenn Du (noch) nicht bereit bist etwas mehr für ein Zelt auszugeben, dann könnte Ausleihen eine Option sein. Höre dich doch mal im Bekannten- und Freundeskreis um.
  • Selbst im Hinblick auf Ultra-light Ansprüche würde ich nicht auf einen Zeltboden-Schutz verzichten. Es erhöht die Lebensdauer des Zeltbodens ungemein.
  • Trockne den Zeltboden nicht bei direkter Sonneeinstrahlung! Der Boden ist fast immer PU-beschichtet und somit nicht lange UV-beständig. Mit beschädigter Beschichtung ist der Boden nicht mehr wasserdicht.

War der Ratgeber für dich hilfreich? Hast du etwas vermisst (z.B. konkrete Produktvorschläge)? Waren die Erläuterungen verständlich und nachvollziehbar?
Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.